Dem Descent Event sein erster Teil
oder “Time flies when you enjoy yourself”.
Besser als zu diesem Spiel kann der Spruch ja eigentlich nicht passen. Man könnte ja sogar fast behaupten, dieser Spruch ist Descent quasi entsprungen. OK, vielleicht doch etwas zu weit übers Ziel hinausgeschossen. Jedenfalls die sieben Stunden Spielzeit (und das ohne nennenswerte Pause), die wir gestern aufs Parkett gelegt haben, sind genauso schnell umgegangen wie ein nicht gemochtes Lied im Radio dauert. Den wackeren Helden wurde zur Aufgabe gestellt, sich um Sardrac, Kosric und Malandra, drei “Ice Wyrm”-Drachen zu kümmern, die sich in einem verlassenen Gemäuer niedergelassen haben.
Mit ein wenig Übermut im Gepäck schnetzelten sich die Abenteurer geschickt durch die Gänge, bis eine überraschend auftauchende Gruppe Skelette mit ihrem Anführer das erste Mal zeigten, dass das hier im “The Castle of Dragons” kein gemütlicher Sonntagsausflug werden wird.
Als dann auch noch im südöstlichen Teil zwei Helden vom ersten Ice Wyrm “Sardrac” verschlungen wurden, und nur durch eine beherzte Rettungsaktion in allerletzter Sekunde vor dem von Magensäure einsetzenden Auflösungsprozess wieder ins Freie befördert wurden, war dann wirklich Schluss mit lustig.
Leider war es dann auch schon so spät, dass die Abenteurer und der Overlord beschlossen haben das Spiel quasi “einzufrieren” und baldigst wieder aufwärmen werden. Wie sagt man so schön:
“to be continued…”
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